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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nun wollen die „Rothosen“ die Lage weiter entspannen und den zweiten Sieg in Folge einfahren. Damit würde auch der derzeitige Platz in der Tabelle abgesichert werden — und unter Umständen wäre sogar der Sprung an die Tabellenspitze der Bundesliga möglich.  <p> Samstag, 0Oktober 2016 um 13:00 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Doch es kam ganz anders: Nach einer guten ersten Halbzeit kassierte der VfL aus einem Standard das 0:1 und ein Missverständnis führte zum 0:2. <p> Obendrein hatte der gegen Thorsten Röcher ausgesprochene Platzverweis zur Folge, dass auch das Debüt des nächsten Trainers einen insgesamt etwas verkorksten Eindruck hinterließ. <p>  Den Rückenwind dieses prestigeträchtigen Erfolges gegen den sächsischen Nachbarn wollen die Dresdner nun auch gegen St. Pauli nutzen. Und die Chancen dafür stehen auch richtig gut.  </pre>


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<pre>Der hier propagierten Über 2.5 Tore – zu Quoten von knapp 1,60 bei den einschlägigen internationalen und deutschen Wettanbietern – folge ich ohne größeres Zögern nämlich sofort.  <p> Denn: Die Braunschweiger hatten in der vergangenen Saison lange am Abgang von Emil Berggreen zu knabbern, der den Klub in der Winterpause verließ. Es dauerte bis zum 27. Spieltag ehe wieder ein Stürmer das Tor traf.  <p>  Kein anderes Team war über den gleichen Zeitraum erfolgreicher als die „1846er“. <p> Werden die Kleeblätter in den kommenden Tagen nun auch noch auf der Suche nach einem neuen Spielgestalter fündig, steht einem erfreulichen Frühjahr nichts mehr im Weg. <p>  Sieben Punkte beträgt der Rückstand auf die drittplatzierten Stuttgarter und damit auf den Relegationsplatz. Eine bessere Ausgangssituation haben die Düsseldorfer zum Schluss der Hinrunde vergeben — in den letzten vier Partien blieben sie sieglos und holten nur drei Punkte.  </pre> 


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<pre> Nach etlichen Zu-Null-Spielen schien der Trend bei den Berlinern zudem schon zuletzt wieder zu regelmäßigen Gegentoren zu gehen, was die Empfehlung „Beide Teams treffen“ näher erklärt.  <p> Folglich könnt ihr womöglich auf Anhieb verstehen, weshalb ich mit dem letzten Vorschlag, Beide treffen, ebenfalls etwas anfangen kann. Der Sportclub hat nämlich jüngst selbst gegen eine starke Truppe wie Elversberg ordentlich ausgeteilt (2:3).  <p>  Video: Der TSV 1860 stellt seinen neuen Sportchef Thomas Eichin vor. (Quelle: YouTube/tsv1860.tv) <p>  Ein Spaziergang dürfte den Karlsruhern allerdings kaum bevorstehen. Die Eintracht hat in den letzten sechs Liga-Partien nur eine Pleite kassiert und will es sich im gesicherten Tabellenmittelfeld gemütlich machen. <p>  In Hannover will der Kiez-Klub als Außenseiter nun endlich seinen zweiten Saisonerfolg einfahren. Auswärts gab es für die Hamburger in den letzten Monaten allerdings nicht viel zu holen.  </pre>


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<pre> Bei insgesamt nur noch sieben Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone können sich die Dresdener einen weiteren Rückschlag gegen Bochum im Grunde nicht erlauben.  <p> Jahn Regensburg befindet sich hingegen in einem Tief und wird ohne die beiden Topscorer Adamyan und Grüttner wohl nicht wie zuletzt in der Lage sein, einen Rückstand noch drehen zu können.   <p> Dennoch kann das offensivstarke Team von Trainer Daniel Stendel auf einen sehr erfolgreichen Saisonstart zurückblicken. Nachwievor stellen die Hannoveraner die effektivste Mannschaft der Liga. Mit ihren bislang insgesamt 17 Chancen erzielten sie in den ersten drei Partien acht Treffer. <p>  Auch am vorigen Spieltag gelang der Punktgewinn bei Holstein Kiel nur sehr glücklich. Glück und Pech waren jedoch nah bei einander.  <p> Dabei hatte Schuster schon vor der Heim-Niederlage auf die plötzliche Desorientierung reagiert, und mit Immanuel Höhn und Marvin Mehlem zwei vorherigen Stammkräften eine Denkpause verordnet.  </pre>


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<pre> Wenn ein Aufstiegsaspirant gegen einen Abstiegskandidaten spielt, sind die Rollen klar verteilt. Während Aue vor heimischer Kulisse wohl auf Konter setzten wird, verfügt Hannover in der aktuellen Form fraglos über das Potenzial, um die Auswärtspartie zu dominieren.  <p> Ein Torfestival des Gegners sollte so im Sinne der Eintracht tunlichst zu vermeiden sein. Gleichzeitig gilt es ein eigenes Offensiv-Feuerwerk abzubrennen, möchte man die kleine Chance auf den direkten Aufstieg noch wahren.  <p>  Unter dem neuen Mann an der Seitenlinie wollen die „Kleeblätter“ zu alter Heimstärke finden und gegen den FCH gewinnen. <p>  Die merkliche Stabilisierung lässt erahnen, dass der erst im Dezember verpflichtet Keller tatsächlich die richtigen Rezepte für den Klassenkampf in der Tasche hat.  <p> Konnte sich der VfL Bochum noch zu Beginn der Rückrunde in den erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten vorarbeiten, präsentiert sich der ehemalige Bundesligist seitdem völlig von der Rolle.  </pre>


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